Freitag, 19. Oktober 2012

New York Part I



New York, New York - die Stadt, die niemals schläft. Oder wie Woody Allen einst sagte: "Für mich ist New York immer der Ort der Verzauberung, der Erregung und Lebensfreude; ich möchte niemals irgendwo anders leben."

Und er hat Recht, der Big Apple hat wirklich alles zu bieten. In keiner anderen Stadt treffen Gegensätze so sehr aufeinander wie hier. Unendliche Weiten beim Blick vom Empire State Buildung und enge Straßenschluchten beim Schlendern durch Downtown. Buntes und lautes Treiben am Times Square, Entspannung und Ruhe bei einem Spaziergang durch den Central Park. 
Dazu unzählige Shopping-Meilen, Straßenmusiker und Künstler an jeder Ecke, Hot Dogs für einen Dollar, schräge Typen mit Schild-Aufschriften wie "Need money for weed - why lie?", ein Labyrinth an unterirdirschen Metro Ein- und Ausgängen, Klimaanlagen, die erbarmungslos alles in ihrer Umgebung auf mindestens 15° C herunterkühlen, Stadtteile, die so unterschiedlich sind, dass sie auch in verschiedenen Ländern liegen könnten...und nicht zu vergessen mindestens alle drei Meter ein Starbucks Café.

Vor wenigen Wochen habe ich nun endlich meine Koffer gepackt und mich in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten aufgemacht. Und da natürlich Bilder immer mehr als tausend Worte sagen, gibt es an dieser Stelle ein paar Impressionen. Der nächste Teil folgt in Kürze :-)



Eine Fahrt mit der Fähre zur Freiheitsstatue gehört zu den Klassikern unter den New York Sehenswürdigkeiten. Von Liberty Island hat man zudem einen fantastischen Ausblick auf die Skyline von Downtown Manhattan und das beeindruckende Gebäude des fast fertigen One World Trade Centers. 


Das Gerücht stimmt übrigens: Die Statue sieht aus der Nähe tatsächlich kleiner aus, als man sie sich vorgestellt hat. Das macht die Lady jedoch nicht weniger beeindruckend :-)



Der Spaziergang über die Brookyln Bridge war um einiges kürzer, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Zum Glück, denn so hat  man noch genug Power in den Tretern um gleich weiter zur Brookyln Heights Promenade zu schlendern. Dort erwartet einen ein toller Ausblick auf Manhatten - und wer den Blick mal zur anderen Seite schweifen lässt, entdeckt tolle, für Brookyln typische Brownstone Häuser.



Taxis gibt es in Manhattan wie Sand am Meer. Geübte Taxifahrer erkennt man daran, dass sie einfach in ein Auto, dass an einer Ampel wartet, hereinspringen. Ungeübte warten brav, dass mal eins anhält - dann aber meist vergeblich ;-)



Am Südende des Central Parks gibt es riesige Steinfelsen, von denen man super auf die Wolkenkratzer schauen kann. Der Kontrast ist wirklich beeindruckend!



Das Mosaik mit der Aufschrift "Imagine" erinnert an den verstorbenen John Lennon, der unweit dieser Stelle im Central Park vor seiner Haustür erschossen wurde. Die "Strawberry Fields" sind jedoch meistens sehr überlaufen, manchmal spielen Straßenmusiker Beatles Songs nach. 



Einen ganz anderen Blick auf New York bekommt man im High Line Park in Chelsea. Auf einer ehemaligen höherliegenden S-Bahn Trasse wurde eine Grünfläche angelegt, von der aus man mal hinter die Fassaden der Wohnhäuser und Bürogebäude schauen kann. Es lohnt sich auf alle Fälle und man entdeckt sogar das ein oder andere Kunstwerk.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen